Verurteilung

Christ zum Tode verurteilt

Ort: 
Pakistan

Ein muslimischer Freund hatte ihn angezeigt. In Pakistan ist ein Christ wegen angeblicher Gotteslästerung zum Tode verurteilt worden.

Nadarkhani zu 10 Jahren Haft verurteilt

Ort: 
Iran

Der bekannteste Pastor in der Islamischen Republik Iran, Youcef Nadarkhani, ist wegen „Handlungen gegen die nationale Sicherheit“ zu zehn Jahren Gefängnis und anschließend zwei Jahren Verbannung verurteilt worden.

4 Christen zu je 10 Jahren Haft verurteilt

Ort: 
Iran

Im Iran hat ein Gericht vier Christen wegen missionarischer Aktivitäten und angeblicher Gefährdung der nationalen Sicherheit zu jeweils zehn Jahren Haft verurteilt, drei von ihnen in Abwesenheit. Damit hob es das Urteil einer früheren Instanz auf.

Urteil gegen Ahok niederschmetternd

Ort: 
Indonesien

Ein Gericht in Jakarta verurteilte den ehemaligen christlichen Gouverneur von Jakarta, Basuki Tjahaja Purnama (“Ahok”) wegen Blasphemie zu zwei Jahren Haft verurteilt. Mit dem am gestrigen 9.

Bestraft wegen Ostergottesdienst

Ort: 
Kasachstan

Die Polizei hat nach Razzien bei Ostergottesdiensten in Temirtau und Taraz, Kasachstan, Geldstrafen  gegen vier Baptisten wegen der Leitung der Gottesdienste verhängt.

Für Gebet mit Rentnern bestraft

Ort: 
Kasachstan

Drei Mitglieder der Baptistengemeinde Rodnik in Oskemen im Osten Kasachstans, alle Rentnerinnen zwischen 61 und 72 Jahre alt, wurden kürzlich mit einer Geldstrafe von mehr als 2 monatlichen Pensionen belegt, weil sie in einem Altersheim mit Bewohnern gebetet hatten.

10 Christinnen droht die Auspeitschung

Ort: 
Sudan

Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat einen Freispruch für zehn im Sudan angeklagte Christinnen gefordert. Ihnen wird vorgeworfen, gegen islamische Kleidungsvorschriften verstoßen zu haben. Den Frauen im Alter zwischen 20 und 22 Jahren droht deshalb die Auspeitschung.

Gebet am Bett einer Kranken mit Folgen

Ort: 
Laos

Die fünf wegen Missbrauch des ärztlichen Berufs verurteilten Christen, die bei einer sterbenden Frau gebetet hatten, legen Berufung gegen die Verurteilung ein. Dies teilt die Menschenrechtsorganisation “Human Rights Watch for Lao Religious Freedom” (HRWLRF) mit.

Öffentl. Ausübung des Glaubens verboten

Ort: 
Russland

Mitgliedern von Gemeinschaften, die ihre Religions- bzw. Glaubensfreiheit ohne spezielle Erlaubnis durch den Russischen Staat in der Öffentlichkeit ausüben, drohen Strafen in fünfstelligen Rubelbeträgen, wenn sie die örtlichen Behörden nicht im Voraus informieren.

Christsein plötzlich strafbar

Ort: 
Indien

Hinduextremisten führen im indischen Bundesstaat Chhattisgarh einen Feldzug gegen den «fremden Einfluss» von Nichthindus.

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