Vertreibung

Neuanfang nach 4 Jahren Flucht

Ort: 
Irak

Musa ist ein Mann, der viel lacht und eine innere Ruhe ausstrahlt. Doch was dem 63-Jährigen und seiner Familie von den Truppen des sogenannten „Islamischen Staates“ angetan wurde, macht ihn heute noch zornig: „Ich werde nie vergessen, was uns die Terroristen angetan haben.“ 

Christen im Irak: Quo vadis?

Ort: 
Irak

„ISIS hat versucht, das Kloster einzunehmen. Wir waren uns im August 2014 sicher, dass ihnen das gelingen würde“ erklärt Erzbischof Timotheus Musa al Schamani, Abt des syrisch-orthodoxen Klosters des heiligen Matti, gegründet im 4. Jahrhundert, eines der ältesten der Welt.

In Bethlehem sinkt die Zahl der Christen

Ort: 
Palästina

In der Stadt, in der Jesus geboren wurde, schwinde die Zahl der Christen auf eindrucksvolle Weise, während in aller Welt mit dem Namen Bethlehems Werbung gemacht werde, ohne dass dies in irgendeiner Weise für die Christen im Heiligen Land hilfreich wäre.

"Offener Kampf gegen die kath. Kirche"

Ort: 
Bosnien-Herzegowina

Seit 23 Jahren schweigen die Waffen in Bosnien und Herzegowina. Doch das Land gleicht einem Pulverfass, erklärt Bischof Franjo Komarica. Der 72-Jährige leitet die Diözese Banja Luka im Norden des Landes – und ist ein Freund klarer Worte, besonders wenn es um die katholische Minderheit der Kroaten geht.

Ohne Rückkehr stirbt das Christentum aus

Ort: 
Irak

Pater Salar Kajo: “Wenn die Familien nicht in ihre Häuser zurückkehren, wird das Christentum im Irak aussterben”. Pater Salar Kajo ist einer der Priester, die den mehr als 120.000 Christen zur Seite gestanden haben, die vor der Invasion des «Islamischen Staates» aus ihren Häusern im Irak fliehen mussten und di

"Christliche Präsenz schwächen"

Ort: 
Israel

Die Patriarchen und Vertreter der christlichen Kirchen in Jerusalem warnen vor einem “systematischen Versuch, die Integrität der Heiligen Stadt zu untergraben” und “die christliche Präsenz im Heiligen Land zu schwächen“.

Karakosch: Das Ausmaß des Schadens

Ort: 
Irak

Irak: Das Ausmaß des Schadens nach der Besatzung in Karakosch - IS benutzte Kirche als Schießstand. „Ich begreife nicht, wie Menschen einander so sehr Schaden zufügen können“, seufzt Wachmann Louis Petrus.

Zwei Jahre lang unter der Besatzung des IS

Ort: 
Irak

Vor zwei Monaten floh Ismail mit seiner Mutter Jandark Behnam Mansour (55) aus der irakischen Stadt Mossul, nachdem die beiden dort zwei Jahre lang den Terror des IS überlebt hatten. Ismail und Jandark leben jetzt in Erbil in der nordirakis

Anteil der Christen auf 3% geschrumpft

Ort: 
Naher Osten

Sie fliehen vor Gewalt und Verfolgung – Gesellschaft für bedrohte Völker mahnt. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (Göttingen) hat dazu aufgerufen, zu Weihnachten an die bedrängten Christen im Nahen Osten zu denken.

„Wir töten Euch alle“, IS Graffiti im Irak

Ort: 
Irak

Verschiedene Fotos, die von Stephen Rasche, einem Anwalt der chaldäisch-katholische Erzdiözese von Erbil, an die internationale Hilfsorganisation KIRCHE IN NOT (ACN) geschickt wurden, dokumentieren die Präsenz von Extremisten aus europäischen Ländern unter der ISIS.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

Besuchen Sie uns auf:
www.kircheinnot.at

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