Südamerika

Schändungen von Kirchen

Ort: 
Venezuela

Die Kirche Santa Rosa de Lima in Caracas wurde geschändet. Dies beklagt der Weihbischof von Caracas, Tulio Luis Ramírez Padilla, in einer Verlautbarung der Venezolanischen Bischofskonferenz.  Am frühen Morgen des 26.

Christen bedroht, Kirchen geschlossen

Ort: 
Kolumbien

Mit seiner großen katholischen Bevölkerung (82%) wird Kolumbien selten mit religiöser Verfolgungen  in Verbindung gebracht. Und doch leiden viele Christen schwer wegen ihres Glaubens, und das besonders in Gebieten, die von gesetzlosen bewaffneten Gruppen und Drogenbossen kontrolliert werden.

Brandanschläge in Kirchen

Ort: 
Argentinien

Wie Bischof Carlos José Tissera von Quilmes (Buenos Aires) berichtet, drangen am Abend des 10.

Brandanschläge auf Kirchen

Ort: 
Chile

In den vergangenen Jahren wurde die Region Araukanien im Süden Chiles zum Schauplatz gewalttätiger Anschläge gegen die Bevölkerung. Hunderte Menschen fielen dem „Mapuchekonflikt“ zum Opfer (die Mapuche sind eine einheimische Volksgruppe im Süden Chiles).

Holzkreuz zerstört

Ort: 
Chile

Am Rande von Studentenprotesten in der chilenischen Hauptstadt, drangen maskierte Jugendlich in die “Gratitud Nacional”-Kirche im Zentrum von Santiago ein, um ein drei Meter hohes Kreuz mitzunehmen und es danach auf einer der Hauptstraßen der Stadt zu zerstören.

Doppelmord in Kirche

Ort: 
Kolumbien

In einem beherzten Appell den Staat und die bewaffneten Gruppen mit Bitte um die Beendigung der Gewalt bringt Erzbischof Darío de Jesús Monsalve Mejía von Cali auch sein tiefes Bedauern über die Schändung der „S.

FARC "erlaubt" Sonntagsgottesdienste

Ort: 
Kolumbien

Im südkolumbianischen Verwaltunsbezirk Putumayo erlauben die Rebellen der FARC die Öffnung der Kirchen für Sonntagsgottesdienste und Vorabandmessen am Samstag.Dies teilt Bischof Luis Alberto Parra Mora von Mocoa-Sibundoy, Hauptstadt der Region Putumayo, mit, der im Gespräch mit einem Radiosender daran erinnerte, das

Priester werden bedroht und erpresst

Ort: 
Mexico

Die Welle der Gewalt macht auch vor der Kirche nicht Halt: katholische Priester wurden am Telefon von kriminellen Banden erpresst.

Guerillakämpfer vertreiben Priester

Ort: 
Kolumbien

Wie Bischof Luis Alberto Parra Mora von Mocoa-Sibundoy (Kolumbien) in einem Interview mit einem Radiosender mitteilte, sollen Guerillakämpfer einige seiner Priester aus der Region Putumayo verjagt haben. Besonders betroffen seien Priester, die die ländlichen Gebiete in Puerto Guzman und Puerto Leguizamo tätig sind.

Abtreibungsbefürworter randalieren in Kirche

Ort: 
Chile

Mit Empörung hat Chiles Präsident Sebastián Piñera auf die Randale in einem katholischen Gotteshaus durch Abtreibungsbefürworter reagiert. Piñera bezeichnete den Vorfall am Freitag (Ortszeit) als einen «feigen Anschlag auf die katholische Kirche» durch respektlose und intolerante Straftäter.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

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