Sudan

Regierung weiter gegen Christen

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Sudan

Ein unabhängiger Report der US Komission für Internationale Religionsfreiheit beleuchtete die weiter anhaltende, gegen Christen gerichtete Kampagne der Regierung. Seit der Abspaltung des vorwiegend christlich geprägten Südsudan 2011 wurden fast 50 Kirchgebäude abgerissen, teilweise

Essen nur für islamische Gebete

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Sudan

Für christliche Flüchtlinge aus dem Südsudan ist die Lage in den sudanesischen Flüchtlingslagern „schrecklich“. So beschreiben es KIRCHE IN NOT (ACN) nahe stehende Quellen.

System. Missachtung der Glaubensfreiheit

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Sudan

Die Sudanese Church of Christ (SCOC) – ein Gemeindeverband, dem etwa 220.000 der insgesamt rund zwei Millionen Christen im Sudan angehören – hat sich mit einem offenen Brief an die Regierung gewandt.

10 Christinnen droht die Auspeitschung

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Sudan

Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat einen Freispruch für zehn im Sudan angeklagte Christinnen gefordert. Ihnen wird vorgeworfen, gegen islamische Kleidungsvorschriften verstoßen zu haben. Den Frauen im Alter zwischen 20 und 22 Jahren droht deshalb die Auspeitschung.

Bau von Kirchen gestoppt

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Sudan

Die sudanesische Regierung verkündete durch den Minister für religiöse Angelegenheiten, Shalil Abdullah, den Stopp von Genehmigungen für die Errichtung neuer Kirchen.

Christen im Sudan Bürger 2. Klasse

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Sudan

Die Rechtslage von Christen im Sudan ist besorgniserregend. Darauf hat der Bischof der südsudanesischen Diözese Tambura-Yambio, Eduardo Hiiboro Kussala, bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ hingewiesen.

Mariam weigert sich Glauben aufzugeben

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Sudan

Vermehrter Druck auf Mariam, zum Islam zu konvertieren. Die sudanesische Christin Mariam Ibrahim, die für den „Abfall vom Islam“ zum Tode verurteilt wurde, weigert sich trotz fortgesetzter Aufforderungen weiterhin,  ihren christlichen Glauben aufzugeben.

Todesurteil gegen Christin

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Sudan

In einer gemeinsamen Erklärung verurteilen die Kirchen des Sudan das Todesurteil gegen Mariam Yehya Ibrahim. Die im achten Monat schwangere Christin wird des Abfalls vom Glauben beschuldigt. P.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

Besuchen Sie uns auf:
www.kircheinnot.at

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