Pakistan

Christ zum Tode verurteilt

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Ein muslimischer Freund hatte ihn angezeigt. In Pakistan ist ein Christ wegen angeblicher Gotteslästerung zum Tode verurteilt worden.

Von Mitschülern totgeschlagen

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In Pakistan ist ein 17-jähriger christlicher Schüler von muslimischen Mitschülern in seinem Klassenzimmer totgeschlagen worden. Der Vorfall ereignete sich am 27. August in der Ortschaft Vehari in der Provinz Punjab, rund 200 Kilometer südwestlich von Lahore.

Koranstudium wird Pflichtfach

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Der pakistanische Senat billigte die Einführung des Koranstudiums als Pflichtfach an staatlichen Schulen. Der vom Bildungsministerium eingereichte Gesetzentwurf “Holy Quran Bill 2017” war von der Nationalversammlung bereits am vergangenen 19. April gebilligt worden.

IS ermordet zwei chinesische Christen

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In Pakistan haben Mitglieder der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) zwei Christen aus China ermordet. Das bestätigte der pakistanische Innenminister Nisar Ali Khan. Die beiden chinesischen Staatsbürger Lee Zingyang (24) und Meng Lisi (26) waren im Mai im Südwesten des Landes entführt worden.

Häftlinge sollen zum Islam konvertieren

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Es gebe allarmierende Anzeichen dafür, dass es im Vollzugssystem in Pakistan” "üblich wird, nichtmuslimische Häftlinge zum Islam zu konvertieren", so der christliche Anwalt Nasir Saeed, vom "Centre for Legal Aid, Assistance and Settlement” (CLAAS)”.

„Sie können machen, was sie wollen“

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Am 28. Januar sprach ein Anti-Terrorismus-Gericht in Pakistan mehr als 100 Personen frei, die verdächtigt worden waren, sich an Ausschreitungen gegen Christen im März 2013 in Lahore beteiligt zu haben. Dabei wurden über 100 Häuser von einem wütenden Mob geplündert und niedergebrannt.

Wegen Blasphemie festgenommen

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Der Christ Babu Shahbaz aus Kamahan in der Nähe von Lahore wurde wegen angeblicher Blasphemie von der Polizei festgenommen. Am 30. Dezember wurde gegen Babu Shahbaz auf der Grundlage des so genannten Blasphemieparagraphen 295 b des pakistanischen Strafrechts anzeige erstattet.

Landraub und Übergriffe

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Christen in der pakistanischen Provinz Sindh werden häufig Opfer mafiöser Organisationen, die in Zusammenarbeit mit der Polizei in Sukkur (Hyderabad, Sindh) Übergriffe auf die Christen der Provinz planen, in deren Rahmen sie versuchen, sich Häuser und Grundstücke von Mitgliedern der christlichen Glaubensgemeinschaft

Pastor angegriffen und erpresst

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Nach einem Streit im Zusammenhang mit einer Immobilie griffen rund 50 Muslime am vergangenen 19. Oktober das Haus an, in dem der christliche Pastor Mikel Robert in Farooqabad (Distrikt Sheikhupura) mit seiner Familie wohnt.

11 christliche Sender für illegal erklärt

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Die "Pakistan Electronic Media Regulatory Authority" der pakistanischen Regierung erklärte 11 christliche TV-Sender, die ihre Sendungen im Pakistan in Urdu ausstrahlen, für unzulässig. Mit einem entsprechenden Beschluss, der am vergangenen 22.

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