Naher Osten

"Verbrechen gegen die Menschlichkeit"

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Irak

"Wir Christen wurden von Bagdad im Stich gelassen". Der chaldäisch-katholische Erzbischof der nordirakischen Stadt Erbil, Bashar Warda, wirft der irakischen Regierung vor, den Christen auf der Flucht vor den Milizen des "Islamischen Staats" nicht geholfen zu haben.

Welche Zukunft gibt es für den Irak?

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Irak

Patriarch Sako hielt diese Rede am 9.

„IS wird keine Grenzen kennen”

Ort: 
Irak

Interview mit Johannes Freiherr Heereman über die Lage im Irak. Mitte August reiste eine Delegation von KIRCHE IN NOT in die Krisenregion im Irak.

"Aleppo droht ein langsamer Tod"

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Syrien

Neue Soforthilfe für Syrien. Das internationale katholische Hilfswerk "Kirche in Not" stellt weitere 360.000 Euro Soforthilfe für Syrien zur Verfügung. Wie das Hilfswerk heute in München mitteilte, werden damit erneut pastorale und humanitäre Projekte in dem vom Bürgerkrieg heimgesuchten Land unterstützt.

Dramatischer Aufruf d.Erzbischöfe Mossuls

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Irak

Erzbischöfe von Mossul im Irak: „Wir fordern Menschen mit einem Gewissen in der ganzen Welt auf, Druck auf diese Militanten auszuüben, damit sie mit der Zerstörung aufhören“ In einem dramatischen Aufruf an die internationale Staatengemeinschaft rufen die Erzbischöfe von Mossul im

Letzter Exodus aus Mossul

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Irak

Die letzten Christen, die nach dem an sie gerichteten Ultimatum der Dschihadisten des selbsternannten Islamischen Kalifats die Stadt Mossul verließen, waren fast dreitausend.

Botschaft von Patriarch Sako

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Irak

Dringende Botschaft von Patriarch Louis Raphael I Sako, dem katholisch-chaldäischen Patriarchen von Bagdad.

Christen von Mossul: Wohin?

UNO verurteilt Christenverfolgung

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Irak

"Verbrechen gegen Menschlichkeit" Ban verurteilt Christenverfolgung im Irak. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat die massive Schikane der Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) gegen Christen im Irak als mögliches "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" eingestuft.

Christen aus ihren Häusern vertrieben

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Irak

“Uns fehlen die Worte, weil das, was passiert ist, wirklich schockierend ist. Die Christen sind seit Jahrhunderten in Mossul und jetzt sind die Familien aus dem Nichts heraus aus ihrer Stadt herausgerissen worden, aus ihren Häusern, aus ihrem Leben.

ISIS markiert Häuser von Christen

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Irak

Die Lage der Christen im Irak spitzt sich weiter zu. In Mossul haben Mitglieder der Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ (ISIS) damit begonnen, Häuser und Grundstücke von Christen zu markieren. Das berichtet die Gesellschaft für bedrohte Völker.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

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www.kircheinnot.at

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