Naher Osten

Über 100 Christen seit 1 Woche verschollen

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Syrien

Die Christen Syriens sind in größter Sorge über das Schicksal ihrer am vergangenen Mittwoch in der Stadt Qaryatain entführten Glaubensgeschwister - mindestens 130, aber es könnten auch 250 sein. Am Wochenende sei es allerdings rund 30 Christen gelungen, aus der von den IS-Terroristen besetzten Stadt zu fliehen.

Hunderte Christen fliehen vor dem IS

Ort: 
Syrien

In Syrien fliehen Hunderte Christen vor der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS). Sie hatte am 7. August in der Stadt Karjatain 230 Menschen verschleppt. Darunter waren mehr als 60 Christen, die aus einer Kirche entführt wurden.

Zahl der Christen, die fliehen alarmierend

Ort: 
Syrien

Die Hilfe des Westens für sogenannte moderate oppositionelle Gruppen in Syrien gelange in die Hände des Islamischen Staates und anderer Extremisten. Die Krise im Land verstärke sich. Dies erklärte Patriarch Gregorios III.

Zwischen Hoffnung und Angst

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Syrien

Syrische Christen versuchen, ihr Leben neu aufzubauen - Doch Krieg und Gewalt sind nie weit. Bunte Farben im Grau der Zerstörung: Kinder und Jugendliche haben jetzt eine der Straßen in der vom Krieg heimgesuchten Altstadt von Homs bemalt.

"Müssen Drohungen ernst nehmen"

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Israel

In Jerusalem fordert eine Gruppe "Islamischer Staat in Palästina" die Christen zum Gehen auf. Nach der Verteilung anti-christlicher Flugblätter in Jerusalem ruft Weihbischof William Shomali vom Lateinischen Patriarchat zur Wachsamkeit auf. "Wir müssen die Drohungen auf gewisse Weise Ernst nehmen.

Drohungen gegen Christen in Jerusalem

Ort: 
Israel

Ein Flugblatt des selbst ernannten “Emirats von Jerusalem”, das Drohungen gegen die Christen in Jerusalem enthält, wurde im Stadtviertel Beit Hanina verteilt. Ein ähnliches Flugblatt wurde bereits in der vergangenen Woche veröffentlicht: es kündigte die Vertreibung der Christen nach Ende des Ramadan an.

"Was kommt als nächstes?"

Ort: 
Israel

Nach dem Brandanschlag auf das katholische Brotvermehrungskloster in Israel ist die Sorge der Christen vor wachsender Intoleranz groß.

Anschlag auf Brot- vermehrungskirche

Ort: 
Israel

Jüdische Extremisten haben am 18. Juni einen Brandanschlag auf die Brotvermehrungskirche im nordisraelischen Tabgha am See Genezareth verübt.

"Ein dämonischer Konflikt"

Ort: 
Syrien

Nach seinem Syrienbesuch berichtet der Nahost-Referent von "Kirche in Not" von der Angst, aber auch der Hoffnung der Christen. Angst, aber auch Hoffnung prägen derzeit die christliche Gemeinschaft in Syrien: Das betont Andrzej Halemba, Nahostreferent des katholischen Hilfswerks "Kirche in Not", je

„Stoppt endlich diese Abscheulichkeiten“

Ort: 
Syrien

Der verzweifelte Appell eines syrischen Bischofs an den Westen, endlich einzugreifen.

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Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

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