Naher Osten

Patriarch entgeht Selbstmordattentat

Ort: 
Syrien

Drei Menschen starben in Qamischli im Norden Syriens bei einem Selbstmordattentat auf eine religiöse Gedenkfeier für die Opfer des so genannten “assyrischen Genozids”.

Hilferuf nach IS Anschlägen

Ort: 
Syrien

Diözese mobilisiert alle Kräfte für Verletzte und Hinterbliebene, Bischof sieht Gefahr eines Exodus. Ein syrischer Bischof berichtet von intensiven Bemühungen, die Verletzten und Sterbenden zu versorgen, nachdem Tartus und Dschabla von einer Anschlagsserie des Daesch (ISIS) heimgesucht wurde, mit mehr als 200 Toten

Immer wieder Ziel jüdischer Extremisten

Ort: 
Israel

Viele Christen in Israel sind verschreckt. Sie fühlen sich von jüdischen Extremisten in Wort und Tat bedroht.

„Es war in Aleppo nie schlimmer als jetzt“

Ort: 
Syrien

Ein Franziskanerpater berichtet aus der umkämpften Stadt. Mit eindringlichen Worten hat Franziskanerpater Ibrahim Alsabagh an Christen in aller Welt appelliert, für die hart umkämpfte syrische Stadt Aleppo zu beten. „Es war seit Beginn dieses schrecklichen Krieges nie schlimmer als jetzt.

„Waffenruhe gilt faktisch nicht mehr“

Ort: 
Syrien

„Die Waffenruhe gilt faktisch nicht mehr.“ Das berichtete der chaldäisch-katholische Bischof von Aleppo, Antoine Audo, gegenüber dem weltweiten katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“.

Ausmaß der Zerstörg. erschreckend

Ort: 
Syrien

„Die Tränen der Christen sind für mich sehr schmerzhaft“. Der syrisch-orthodoxe Patriarch Ignatius Ephrem II.

„Wo sollen wir hin? Es ist unser zuhause“

Ort: 
Israel

Israels Mauerbau im Cremisantal: Die Hoffnung der Christen von Beit Dschalla ist wieder ein wenig kleiner geworden. Die Hoffnung der Christen von Beit Dschalla (Beit Jalla), einer Nachbarstadt Bethlehems, ist wieder ein wenig kleiner geworden.

"Damit wir bleiben können." - Gebetstag

Ort: 
Syrien, Irak

In einem dramatischen Appell an „alle, die uns durch KIRCHE IN NOT helfen“, bitten Gregorios III. Laham, der Patriarch der melkitisch-griechisch-katholischen Kirche in Syrien, und Louis Raphael I.

„Wir beten für die, die uns hassen“

Ort: 
Israel

Erneut wurde die Jerusalemer Dormitio-Abtei zum Ziel von Übergriffen – Wahrscheinlich stecken jüdische Extremisten dahinter. Unbekannte hatten in der Nacht von Samstag auf Sonntag Schmähungen an Mauern und Türen des deutschsprachigen Benediktinerklosters am Rande der Jerusalemer Altstadt hinterlas

Vandalen verwüsten Pforte und Mauern

Ort: 
Israel

Mit antichristlichen Schriften verwüsteten Vandalen die Pforte und die Mauern der Dormitio-Kirche auf dem Berg Zion. Der erneute Übergriff auf das Benediktinerkloster wurde am 17. Januar verübt, während Papst Franziskus am selben Tag die jüdische Gemeinde Roms in der Synagoge besuchte.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

Besuchen Sie uns auf:
www.kircheinnot.at

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