Naher Osten

Spendenaktion für Christen im Nahen Osten

Ort: 
Naher Osten

Syrien: „Danke, dass Sie Hoffnung in mein Herz bringen“ - Vom Überleben im belagerten Aleppo – „Kirche in Not“ startet Spendenaktion. Miriam ist eine Frau in den Siebzigern und lebt in Aleppo. Sie ist Witwe. Ihr Mann wurde vor drei Jahren von einer Granate getötet.

Kurdische Milizen bedrohen Christen

Ort: 
Syrien

In der Stadt Hassakè im Nordosten Syriens, wo kurdische Milizen gegen die syrische Armee um die Kontrolle der Gebiete kämpfen nehmen Gewalt und Einschüchterungsversuche gegenüber Christen zu: die beklagt der syrisch-katholische Erzbischof der Stadt Jacques Behnan Hindo gegenüber Fides.

Aleppo: „Es herrschen Chaos und Tod“

Ort: 
Syrien

Jesuitenpater berichtet aus dem umkämpften Aleppo – „Kirche in Not“ hält Notversorgung aufrecht. Der Jesuit Ziad Hilal koordiniert seit Beginn des Syrienkriegs vor über fünf Jahren Hilfsaktionen für die dortige Bevölkerung – zunächst in Homs und demnächst von Aleppo aus.

"Stärke der Menschen beeindruckt mich"

Ort: 
Irak

Andrzej Halemba, Projektleiter Nahost bei Kirche in Not, über die Lage der Christen im Irak zwei Jahre nach ihrer Flucht vor dem IS. 
Pater Halemba, kurz nach der Flucht der Christen aus der irakischen Ninive-Ebene haben Sie das Land besucht. Was haben Sie damals gesehen?

Die Lage ist aussichtslos

Ort: 
Syrien

Ein syrisches Sprichwort sagt: „Wer Aleppo regiert, regiert Syrien“. Tatsächlich liegt die zweitgrösste Stadt Syrien, die vor dem seit mehr als fünf Jahren andauernden Krieg rund 3,5 Millionen Einwohner zählte, strategisch wichtig.

Der lange Arm der Dschihadisten

Ort: 
Syrien

Auch in der Bekaa-Ebene fürchten syrische Christen die Verfolgung durch den IS. Nennen wir sie Samir und Sabine. Sagen wir, sie sind Anfang 50, Christen, geflohen aus Rakka, der Hochburg der Terrormiliz „Islamischer Staat“. Sie nennen sie „Daesh“ auf Arabisch.

Patriarch entgeht Selbstmordattentat

Ort: 
Syrien

Drei Menschen starben in Qamischli im Norden Syriens bei einem Selbstmordattentat auf eine religiöse Gedenkfeier für die Opfer des so genannten “assyrischen Genozids”.

Hilferuf nach IS Anschlägen

Ort: 
Syrien

Diözese mobilisiert alle Kräfte für Verletzte und Hinterbliebene, Bischof sieht Gefahr eines Exodus. Ein syrischer Bischof berichtet von intensiven Bemühungen, die Verletzten und Sterbenden zu versorgen, nachdem Tartus und Dschabla von einer Anschlagsserie des Daesch (ISIS) heimgesucht wurde, mit mehr als 200 Toten

Immer wieder Ziel jüdischer Extremisten

Ort: 
Israel

Viele Christen in Israel sind verschreckt. Sie fühlen sich von jüdischen Extremisten in Wort und Tat bedroht.

„Es war in Aleppo nie schlimmer als jetzt“

Ort: 
Syrien

Ein Franziskanerpater berichtet aus der umkämpften Stadt. Mit eindringlichen Worten hat Franziskanerpater Ibrahim Alsabagh an Christen in aller Welt appelliert, für die hart umkämpfte syrische Stadt Aleppo zu beten. „Es war seit Beginn dieses schrecklichen Krieges nie schlimmer als jetzt.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

Besuchen Sie uns auf:
www.kircheinnot.at

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