Naher Osten

Nur noch 35.000 Christen in Aleppo

Ort: 
Syrien

Insgesamt nur noch 35.000 Christen verschiedener Konfessionen leben heute in Aleppo. Dies bestätigt der griechisch-orthodoxe Patriarch Johannes X. beim Treffen mit einer Delegation russischer Abgeordneter in Syrien am vergangenen 6. Februar.

Zwei Jahre lang unter der Besatzung des IS

Ort: 
Irak

Vor zwei Monaten floh Ismail mit seiner Mutter Jandark Behnam Mansour (55) aus der irakischen Stadt Mossul, nachdem die beiden dort zwei Jahre lang den Terror des IS überlebt hatten. Ismail und Jandark leben jetzt in Erbil in der nordirakis

Anteil der Christen auf 3% geschrumpft

Ort: 
Naher Osten

Sie fliehen vor Gewalt und Verfolgung – Gesellschaft für bedrohte Völker mahnt. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (Göttingen) hat dazu aufgerufen, zu Weihnachten an die bedrängten Christen im Nahen Osten zu denken.

Schändung eines christlichen Friedhofs

Ort: 
Israel

Das Lateinische Patriarchat Jerusalem und alle Kirchen im Heiligen Land verurteilen die Schändung des christlichen Friedhofs in Kfar Yassif in Galiläa rund 11 Kilometer nordöstlich von Acri, wo am 1.

Spendenaktion für Christen im Nahen Osten

Ort: 
Naher Osten

Syrien: „Danke, dass Sie Hoffnung in mein Herz bringen“ - Vom Überleben im belagerten Aleppo – „Kirche in Not“ startet Spendenaktion. Miriam ist eine Frau in den Siebzigern und lebt in Aleppo. Sie ist Witwe. Ihr Mann wurde vor drei Jahren von einer Granate getötet.

Kurdische Milizen bedrohen Christen

Ort: 
Syrien

In der Stadt Hassakè im Nordosten Syriens, wo kurdische Milizen gegen die syrische Armee um die Kontrolle der Gebiete kämpfen nehmen Gewalt und Einschüchterungsversuche gegenüber Christen zu: die beklagt der syrisch-katholische Erzbischof der Stadt Jacques Behnan Hindo gegenüber Fides.

Aleppo: „Es herrschen Chaos und Tod“

Ort: 
Syrien

Jesuitenpater berichtet aus dem umkämpften Aleppo – „Kirche in Not“ hält Notversorgung aufrecht. Der Jesuit Ziad Hilal koordiniert seit Beginn des Syrienkriegs vor über fünf Jahren Hilfsaktionen für die dortige Bevölkerung – zunächst in Homs und demnächst von Aleppo aus.

"Stärke der Menschen beeindruckt mich"

Ort: 
Irak

Andrzej Halemba, Projektleiter Nahost bei Kirche in Not, über die Lage der Christen im Irak zwei Jahre nach ihrer Flucht vor dem IS. 
Pater Halemba, kurz nach der Flucht der Christen aus der irakischen Ninive-Ebene haben Sie das Land besucht. Was haben Sie damals gesehen?

Die Lage ist aussichtslos

Ort: 
Syrien

Ein syrisches Sprichwort sagt: „Wer Aleppo regiert, regiert Syrien“. Tatsächlich liegt die zweitgrösste Stadt Syrien, die vor dem seit mehr als fünf Jahren andauernden Krieg rund 3,5 Millionen Einwohner zählte, strategisch wichtig.

Der lange Arm der Dschihadisten

Ort: 
Syrien

Auch in der Bekaa-Ebene fürchten syrische Christen die Verfolgung durch den IS. Nennen wir sie Samir und Sabine. Sagen wir, sie sind Anfang 50, Christen, geflohen aus Rakka, der Hochburg der Terrormiliz „Islamischer Staat“. Sie nennen sie „Daesh“ auf Arabisch.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

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