Konvertiteten

Todesstrafe für Konvertiten gefordert

Ort: 
Ägypten

Nicht zufällig hat der leitende Imam der ägyptischen Al-Azhar-Universität, Ahmed el-Tayyib, inmitten des muslimischen Fastenmonats Ramadan im ägyptischen Staatsfernsehen klargestellt: Wer den Islam verlässt, hat die Todesstrafe verdient.

Erwürgt, weil sie Christin wurde

Ort: 
Uganda

In Uganda hat ein Muslim seine Ehefrau erwürgt, weil sie vom Islam zum Christentum übergetreten war. Das berichtet die Internetplattform „Morning Star News“ (Capistrano Beach, US-Bundesstaat Kalifornien). Die Tat ereignete sich in der Stadt Mbaale im Osten des Landes.

Christ auf offener Straße ermordet

Ort: 
Bangladesch

In Bangladesch haben Unbekannte einen Christen auf offener Straße brutal ermordet. Bei dem Opfer handelt es sich um den 68-jährigen Hossain Ali. Er befand sich auf seinem täglichen Morgenspaziergang durch Kurigam im Norden des Landes, als sich die Täter ihm näherten und ein Messer in den Hals rammten.

Christ soll seinem Glauben abschwören

Ort: 
Laos

Fünf Sicherheitsbeamte holten im laotischen Dorf Loynam (Distrikt Nong, Savannakhet) einen Christen namens Sort aus seiner Wohnung und fesselten ihn an einen Pfahl, um ihn anschließend lächerlich zu machen: er solle dem christlichen Glauben abschwören.

Behörden gehen gegen Konvertiten vor

Ort: 
Iran

Während islamische Geistliche im Iran über sinkende Besucherzahlen in Moscheen klagen, gehen die Behörden verstärkt gegen ehemalige Muslime vor, die Christen geworden sind.

Schockierende Forderung

Ort: 
Afghanistan

Ein Mitglied des afghanischen Parlaments fordert die Hinrichtung von islamischen Gläubigen, die sich zum Christentum bekehren.

Nein zum Anti-Konversionsgesetz

Ort: 
Indien

Die Christen im zentralindischen Staat Madhya Pradesh stemmen sich vehement gegen eine Maßnahme, die das bereits bestehenden Konversions-Verbot noch weiter verschärft. Der neue Gesetzestext wurde von der hinduistischen Nationalpartei “Bharatiya Janata Party” gebilligt.

16jähriger Konvertit vermisst

Ort: 
Pakistan

Ein 16jähriger Junge der vom Islam zum Christentum konvertierte, wird seit dem 25. Mai in Peshawar, der Hauptstadt der Provinz Khyber Pakhtunkhwa, vermisst. Wie einheimische Beobachter vermuten könnte er von radikalen Muslimen verschleppt werden sein, die in der Provinz agieren.

Iran geht verstärkt gegen Christen vor

Ort: 
Iran

In der Islamischen Republik Iran geht die Justiz verstärkt gegen frühere Muslime vor, die zum Christentum übergetreten sind. Den Behörden sind vor allem die schnell wachsenden, meist evangelikal ausgerichteten Untergrundgemeinden ein Dorn im Auge.

Familie zu 15 Jahren Haft verurteilt

Ort: 
Ägypten

In Ägypten ist eine Familie wegen ihres Übertritts vom Islam zum Christentum zu 15 Jahren Haft verurteilt worden. Nadia Mohammed Ali, Mutter von sieben Kindern aus dem oberägyptischen Biba, war nach Informationen der IGFM ursprünglich Christin. Vor 23 Jahren wechselte sie zum Islam.

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Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

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