Kirche in Not

Spendenaktion für Christen im Nahen Osten

Ort: 
Naher Osten

Syrien: „Danke, dass Sie Hoffnung in mein Herz bringen“ - Vom Überleben im belagerten Aleppo – „Kirche in Not“ startet Spendenaktion. Miriam ist eine Frau in den Siebzigern und lebt in Aleppo. Sie ist Witwe. Ihr Mann wurde vor drei Jahren von einer Granate getötet.

Bericht über Christenverfolgung

Ort: 
Europa

KIRCHE IN NOT hat am 19.2.2016 in München die vierte Auflage seiner Dokumentation über Diskriminierung, Unterdrückung und Verfolgung von Christen vorgestellt.

Soforthilfe für Aleppo von Kirche in Not

Ort: 
Syrien

Verwundete, kranke und notleidende Menschen in Aleppo, einer der am stärksten vom Syrienkonflikt betroffenen Städte, erhalten Soforthilfe vom internationalen katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“.

100.000 Christen jährlich getötet

Ort: 
UNO

Wegen ihres Glaubens getötet. Etwa 100.000 Christen werden jedes Jahr wegen ihres Glaubens getötet. Diese Zahl nannte der Ständige Vertreter des Vatikans beim Büro der Vereinten Nationen, Silvano Maria Tomasi, am Montag vor einer UN-Sitzung in Genf.

Bericht 2013 über Christenverfolgung

Ort: 
Europa

Das katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ hat heute seinen aktuellen Bericht über Diskriminierung und Unterdrückung von Christen weltweit vorgestellt.

Kirche in Not im EU-Parlamet

Ort: 
Brüssel

EU-Parlament: „Das Christentum ist noch immer die am meisten verfolgte Religion“. "Aus zwei Gründen lohnt es sich, im Europäischen Parlament über die Religionsfreiheit zu sprechen. Erstens ist es ein unveräußerliches und selbständiges Menschenrecht, das durch die internationale Gemeinschaft vergessen wird.

Dreiköpfige Familie vor Kirche getötet

Ort: 
Nigeria
Symbolfoto, Nigeria

Eine christliche Familie wurde durch einen unbekannten Attentäter in einer Kirche in Nigeria im nordöstlichen Bundesland Maiduguri getötet. Die Familie wurde Vermutungen zufolge von der radikal-islamischen Sekte Boko Haram erschossen, die für viele Terrorattacken auf Christen verantwortlich ist.

Fanatische Muslime drohen Rimsha

Ort: 
Pakistan
Symbolfoto, Mädchen aus Pakistan

Rimsha Masih, ein vierzehnjähriges behindertes Mädchen, wurde wegen einer Blasphemieanklage festgenommen, weil sie angeblich Seiten des Korans verbrannt haben soll.

Bischof beklagt Islamisierung

Ort: 
Tansania
Bischof Bernadin Mfumbusa

Bernadin Mfumbusa, der Bischof der Diözese Kondoa , hat im Gespräch mit unserem Hilfswerk vor einer zunehmenden Islamisierung Tansanias gewarnt.

Mob stürmt Häuser von Christen

Ort: 
Indien
Zerstörtes Pastoralzentrum

Gleich zweimal griffen im vergangenen Monat radikale Hindus eine christliche Siedlung in Bhanpuri an, einem entlegenen Dorf im Bundesstaat Chhattisgarh.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

Besuchen Sie uns auf:
www.kircheinnot.at

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