Islamisierung

Zusammenleben beeinträchtigt

Ort: 
Bangladesch

Die Sorge um die von der Regierung für die christlichen Gemeinden veranlassten Sicherheitsmaßnahmen “beeinträchtigen die Beziehungen zwischen den Menschen verschiedener Religionen”, so der neue Weihbischof von Dacca, Shorot Francis Gomes, der am Studienseminar der Kongregation für die Evangelisierung der Völker für

Schutzzone für relig. Minderheiten?

Ort: 
Irak

Die politische und administrative Zukunft der nordirakischen Provinz Ninive steht weiterhin im Mittelpunkt unterschiedlicher Manöver, Initiativen und Projekte, die sich zum teil widersprechen und in einigen Fällen außerhalb des Irak entwickelt werden. In Washington fand zum Beispiel in den vergangenen Tagen (7. -9.

Übergriffe auf Christen halten an

Ort: 
Ägypten

Ägyptische Christen an der Belastungsgrenze angelangt. Bischof Makarios sieht seine Gemeinde in der Stadt al-Minya am Rande der Belastungsgrenze.

Christliches Viertel von Mob angegriffen

Ort: 
Pakistan

Das christliche Viertel "Khushal Town" in Faisalabad wurde in den vergangenen Tagen von einer Menge aufgebrachter Muslime überfallen, wobei mehrere Christen verletzt wurden, darunter mehrere Frauen, vier Jungendliche und ein älterer Mann.

8 Menschen sterben bei Brandanschlag

Ort: 
Nigeria

Insgesamt acht Menschen starben bei einem Übergriff auf die Wohnung eines Mannes, der einem Studenten geholfen hatte, der in Zamfara im Norden Nigerias der Blasphemie beschuldigt worden war. Der muslimische Studenten war zum Christentum konvertiert und wurde beschuldigt, die islamische Religion beleidigt zu haben, w

Leute fürchten sich zur Messe zu gehen

Ort: 
Philippinen

„Früher waren die Philippinen einmal ein Vorzeigeland für den interreligiösen Dialog zwischen Christen und Muslimen“, sagt Pater Sebastiano D’Ambra, ein italienischer Missionar in Mindanao. Pater Sebastiano D’Ambra klingt müde als er mit dem internationalen katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT (ACN) am Telefon

Aleppo: „Es herrschen Chaos und Tod“

Ort: 
Syrien

Jesuitenpater berichtet aus dem umkämpften Aleppo – „Kirche in Not“ hält Notversorgung aufrecht. Der Jesuit Ziad Hilal koordiniert seit Beginn des Syrienkriegs vor über fünf Jahren Hilfsaktionen für die dortige Bevölkerung – zunächst in Homs und demnächst von Aleppo aus.

"Stärke der Menschen beeindruckt mich"

Ort: 
Irak

Andrzej Halemba, Projektleiter Nahost bei Kirche in Not, über die Lage der Christen im Irak zwei Jahre nach ihrer Flucht vor dem IS. 
Pater Halemba, kurz nach der Flucht der Christen aus der irakischen Ninive-Ebene haben Sie das Land besucht. Was haben Sie damals gesehen?

Mali leidet unter islamistischen Terror

Ort: 
Mali

Priester aus Zentralmali zu wachsenden katholischen Gemeinden und schwelender Terrorgefahr. Seit 2012 tobt Krieg im westafrikanischen Mali. Auslöser waren Unabhängigkeitsbestrebungen der Tuareg, eines Nomadenstammes im Norden Malis.

Erwürgt, weil sie Christin wurde

Ort: 
Uganda

In Uganda hat ein Muslim seine Ehefrau erwürgt, weil sie vom Islam zum Christentum übergetreten war. Das berichtet die Internetplattform „Morning Star News“ (Capistrano Beach, US-Bundesstaat Kalifornien). Die Tat ereignete sich in der Stadt Mbaale im Osten des Landes.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

Besuchen Sie uns auf:
www.kircheinnot.at

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