Islamisierung

Sie verteilten Brot und wurden erschossen.

Ort: 
Jemen

Bischof beklagt Gleichgültigkeit der Weltöffentlichkeit nach Mordanschlag auf Kirchenmitarbeiter.„Der Kirche bei uns geht es so wie Jesus – alle haben ihn verlassen. Niemand hat sich gemeldet.

Terroristen bedrohen Schülerinnen

Ort: 
Jemen

Bewaffnete Männer, die nach eigenen Angaben im Namen des Islamischen Staates (IS) handeln, drangen am gestrigen 8. März in eine Mädchenschule in Aden ein, wo jenen den Schülerinnen ein “Ultimatum” stellten, die ihre Kleidung noch nicht den Bestimmungen der dschihadistischen Propaganda angepasst haben.

"Panische Angst von Boko Haram"

Ort: 
Kamerun

Mitte Februar starben bei einem Selbstmordanschlag im Norden Kameruns mindestens 20 Menschen, mehr als 50 wurden verletzt. Zwei Attentäterinnen sprengten sich auf dem Marktplatz der Ortschaft Memé in die Luft. Es wird vermutet, dass sie der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram angehörten.

Personenschutz für Missionare

Ort: 
Bangladesch

Die Lage in Bangladesch bleibt angespannt und der für Missionare erforderliche Personenschutz “beeinträchtigt zum Teil die Ausübung der Seelsorgearbeit”, so das Päpstlichen Institut für die Aussenmissionen (PIME) in einer Verlautbarung.

Christl. Slum soll abgerissen werden

Ort: 
Pakistan

In einem Report für den Obersten Gerichtshof äussert die CDA ihre Bedenken, dass die Christen, die einen Grossteil der Slumbevölkerung in Islamabad ausmachen, „der muslimischen Mehrheit der Haupstadt schaden könnten“.

IS zerstört christliches St. Elias Kloster

Ort: 
Irak

IS zerstört christliches Kloster Sankt Elias im Irak. Aktuelle Satellitenaufnahmen zeigen: Das historische christliche Kloster Sankt Elias im Irak wurde vom IS komplett zerstört.

„Wir erleben dasselbe, wie im Irak“

Ort: 
Philippinen

Missionar berichtet über islamistische Anschläge auf Christen . „Die Situation hier ist für uns Christen äußerst besorgniserregend“, erklärte Pater Sebastiano D‘Ambra gegenüber dem weltweiten katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ zur aktuellen Lage auf Mindanao, der südlichsten Inselgruppe der Philippinen.

Aufforderung Kopftuch zu tragen

Ort: 
Irak

Plakate fordern Christinnen in Bagdad zum Tragen des Kopftuchs auf. In der Nähe der Kirchen in Stadtvierteln, in denen noch christliche Gemeinden leben, würden Plakate aufgehängt, auf denen Frauen gebeten werden, ein Kopftuch zu tragen.

Missionar bei Angriff schwer verletzt

Ort: 
Bangladesch

“Es war ein feiger Angriff von hinten. Pater Piero Parolari (56) vom Päpstlichen Institut für die Außenmissionen (PIME) wurde heute Morgen überfallen, während er auf seinem Fahrrad in das Krankenhaus fuhr, wo er sich um die Patienten kümmert. Er wurde zweimal im Genick verletzt.

Scharfe Kritik am Konversionsgesetz

Ort: 
Irak

Das neue Konversionsgesetz im Irak stößt auf scharfe Kritik. Es sieht vor, dass minderjährige Kinder automatisch Muslime werden, wenn ein Elternteil zum Islam übertritt. Der Nahostreferent der Gesellschaft für bedrohte Völker (Göttingen), Kamal Sido, sieht darin eine Diskriminierung von Nichtmuslimen.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

Besuchen Sie uns auf:
www.kircheinnot.at

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