Irak

Neuanfang nach 4 Jahren Flucht

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Musa ist ein Mann, der viel lacht und eine innere Ruhe ausstrahlt. Doch was dem 63-Jährigen und seiner Familie von den Truppen des sogenannten „Islamischen Staates“ angetan wurde, macht ihn heute noch zornig: „Ich werde nie vergessen, was uns die Terroristen angetan haben.“ 

Christen im Irak: Quo vadis?

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„ISIS hat versucht, das Kloster einzunehmen. Wir waren uns im August 2014 sicher, dass ihnen das gelingen würde“ erklärt Erzbischof Timotheus Musa al Schamani, Abt des syrisch-orthodoxen Klosters des heiligen Matti, gegründet im 4. Jahrhundert, eines der ältesten der Welt.

Enteignung christl. Eigentums

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Aktivisten der Rafidain-Partei, die der assyrischen christlichen Glaubensgemeinschaft nahe steht, bitten das neue irakische Parlament um die Schaffung einer Untersuchungskommission, die sich mit dem Phänomen der Immobilien befasst, in den letzten Jahren illegal zu Lasten von christlichen Besitzern in Beschlag genomm

Ohne Rückkehr stirbt das Christentum aus

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Pater Salar Kajo: “Wenn die Familien nicht in ihre Häuser zurückkehren, wird das Christentum im Irak aussterben”. Pater Salar Kajo ist einer der Priester, die den mehr als 120.000 Christen zur Seite gestanden haben, die vor der Invasion des «Islamischen Staates» aus ihren Häusern im Irak fliehen mussten und di

Was hat der IS meiner Kirche angetan

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„Ich kann kaum glauben, was der IS meiner Kirche angetan hat“. Während die Mehrheit der vertriebenen Christen noch im Flüchtlingslager in Erbil lebt, haben vor kurzem die ersten sechzig Familien beschlossen, nach Mossul zurückzukehren, so der irakische Patriarch Sako.

Christen ungerecht behandelt

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Shiitische Milizen eröffnen muslimische Schulen in ehemaligen christlichen Zentren. Vom Iran unterstützte shiitische Milizen eröffnen nun muslimische Schulen in ehemaligen von Christen genutzten Gebäuden.

Hilfe bei der Rückkehr der Christen

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BACK TO THE ROOTS : Irakische Christen kehren nach Ninive zurück - KIRCHE IN NOT unterstützt den Wiederaufbau christlicher Dörfer in der Ninive-Ebene.

Hasspredigten gegen Christen

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Am Rande der Operationen zur Befreiung Mossuls vom so genannten IS kommt es im Irak immer noch zu Hasspredigten islamischer Religionsführer, die Christen, Juden und Mandäer als “Ungläubige” bezeichnen und behaupten, dass diese Religionen ihre Anhänger dazu auffordern, Muslime mit derselben Gewalt zu bestrafen,

Der Wiederaufbau beginnt!

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Am Montag, den 8. Mai wird die internationale Päpstliche Stiftung KIRCHE IN NOT mit einer „Olivenbaum-Zeremonie“ drei Baustellen in den Orten Bartella, Karamless und Karakosch einweihen, wo mit der Hilfe von KIRCHE IN NOT der Wiederaufbau der ersten 100 Häuser christlicher Flüchtlingsfamilien beginnen wird.

Zerstörte Dörfer wieder aufbauen

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Der syrisch-katholische Bischof, der chaldäisch-katholische Bischof und zwei syrisch-orthodoxe Bischöfe unterzeichneten eine Vereinbarung in Erbil, im irakischen Kurdistan, um den Christen zu helfen, deren Häuser 2014 vom IS zerstört wurden.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

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www.kircheinnot.at

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