Irak

Hilfe bei der Rückkehr der Christen

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BACK TO THE ROOTS : Irakische Christen kehren nach Ninive zurück - KIRCHE IN NOT unterstützt den Wiederaufbau christlicher Dörfer in der Ninive-Ebene.

Hasspredigten gegen Christen

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Am Rande der Operationen zur Befreiung Mossuls vom so genannten IS kommt es im Irak immer noch zu Hasspredigten islamischer Religionsführer, die Christen, Juden und Mandäer als “Ungläubige” bezeichnen und behaupten, dass diese Religionen ihre Anhänger dazu auffordern, Muslime mit derselben Gewalt zu bestrafen,

Der Wiederaufbau beginnt!

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Am Montag, den 8. Mai wird die internationale Päpstliche Stiftung KIRCHE IN NOT mit einer „Olivenbaum-Zeremonie“ drei Baustellen in den Orten Bartella, Karamless und Karakosch einweihen, wo mit der Hilfe von KIRCHE IN NOT der Wiederaufbau der ersten 100 Häuser christlicher Flüchtlingsfamilien beginnen wird.

Zerstörte Dörfer wieder aufbauen

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Der syrisch-katholische Bischof, der chaldäisch-katholische Bischof und zwei syrisch-orthodoxe Bischöfe unterzeichneten eine Vereinbarung in Erbil, im irakischen Kurdistan, um den Christen zu helfen, deren Häuser 2014 vom IS zerstört wurden.

Karakosch: Das Ausmaß des Schadens

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Irak: Das Ausmaß des Schadens nach der Besatzung in Karakosch - IS benutzte Kirche als Schießstand. „Ich begreife nicht, wie Menschen einander so sehr Schaden zufügen können“, seufzt Wachmann Louis Petrus.

100 Kultstätten bei Belagerung zerstört

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Mindestens 100 Kultstätten wurden im Stadtgebiet von Mossul und in der Provinz Ninive seit dem Vormarsch des Islamischen Staates (IS) im Juni 2014 geschändet oder demoliert.

Zwei Jahre lang unter der Besatzung des IS

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Vor zwei Monaten floh Ismail mit seiner Mutter Jandark Behnam Mansour (55) aus der irakischen Stadt Mossul, nachdem die beiden dort zwei Jahre lang den Terror des IS überlebt hatten. Ismail und Jandark leben jetzt in Erbil in der nordirakis

Spendenaktion für Christen im Nahen Osten

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Naher Osten

Syrien: „Danke, dass Sie Hoffnung in mein Herz bringen“ - Vom Überleben im belagerten Aleppo – „Kirche in Not“ startet Spendenaktion. Miriam ist eine Frau in den Siebzigern und lebt in Aleppo. Sie ist Witwe. Ihr Mann wurde vor drei Jahren von einer Granate getötet.

„Wir töten Euch alle“, IS Graffiti im Irak

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Verschiedene Fotos, die von Stephen Rasche, einem Anwalt der chaldäisch-katholische Erzdiözese von Erbil, an die internationale Hilfsorganisation KIRCHE IN NOT (ACN) geschickt wurden, dokumentieren die Präsenz von Extremisten aus europäischen Ländern unter der ISIS.

Christen feiern Rückeroberung

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Die größte christliche Stadt im Irak, Karakosch, war 2014 von Kämpfern des „Islamischen Staates“ erobert worden. Zehntausende Christen flohen. Nun konnte die irakische Armee den Ort zurückerobern.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

Besuchen Sie uns auf:
www.kircheinnot.at

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