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China

Behörden schließen christl. Sommerlager

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China

Staatliche Stellen erhöhen den Druck auf Christen - Hunderte Hauskirchen in den vergangenen Monaten geschlossen. Die chinesischen Behörden erhöhen den Druck auf Christen.

Neue Attacken auf religiöse Vielfalt

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Am 24. Mai, dem Gedenktag „Maria, Hilfe der Christen“, begehen Katholiken seit 2007 den Gebetstag für die Kirche in China.

Protest wegen dem Abriss einer Kirche

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Rund 100 Katholiken protestierten gegen den Abriss einer Kirche in China. Die Behörden zerstörten am 27. Dezember die Kirche in Zhifang im Lauyu Bezirk von Xian. Sie behaupteten, dass sie illegal erbaut worden wäre.

Hauskirchen in der Grauzone

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Eine Einschätzung vom Berliner Professors Christian Meyer. Es gibt zwar seit einigen Jahrzehnten eine Öffnungspolitik Chinas gegenüber dem Christentum.

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„Keine faulen Kompromisse“

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Emeritierter Bischof von Hongkong über die Lage der Christen in China. Joseph Kardinal Zen Ze-kiun gilt als Gewissen der katholischen Kirche in China. Vor allem die laufenden Verhandlungen des Heiligen Stuhls mit der kommunistischen Staatsführung sieht er skeptisch.

Zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt

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In China sind fünf Christen zu Haftstrafen zwischen drei und sieben Jahren verurteilt worden. Die Anklage warf ihnen vor, „verbotene christliche Andachtsbücher“ verbreitet zu haben.

Glaubensfreiheit weiter eingeschränkt

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China

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft der Volksrepublik China vor, mit einem neuen Religionsgesetz die Glaubensfreiheit von Christen, Buddhisten und Muslimen massiv weiter einzuschränken.

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„Eine zwiespältige Situation“

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Am 24. Mai beten Katholiken in aller Welt für ihre Glaubensgeschwister in China. Papst Benedikt XVI. hatte den Gebetstag im Jahr 2007 eingeführt. Das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ steht seit vielen Jahren den Christen Chinas solidarisch bei.

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Bereits 1800 Kreuze demontiert

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In der ostchinesischen Provinz Zhejiang stehen Christen weiterhin massiv unter Druck. Die staatlichen Behörden ließen dort seit Jahresbeginn mehr als 1.800 Kreuze von Kirchendächern entfernen. Pastoren, die dagegen protestierten, wurden inhaftiert.

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Protest gegen Abriss von Kreuzen

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Kommunisten wollen die Religion stärker aus der Öffentlichkeit verbannen. In der Volksrepublik China protestieren Christen öffentlich gegen den staatlich angeordneten Abriss von Kreuzen und Kirchen.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

Besuchen Sie uns auf:
www.kircheinnot.at

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