China

„Keine faulen Kompromisse“

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Emeritierter Bischof von Hongkong über die Lage der Christen in China. Joseph Kardinal Zen Ze-kiun gilt als Gewissen der katholischen Kirche in China. Vor allem die laufenden Verhandlungen des Heiligen Stuhls mit der kommunistischen Staatsführung sieht er skeptisch.

Zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt

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In China sind fünf Christen zu Haftstrafen zwischen drei und sieben Jahren verurteilt worden. Die Anklage warf ihnen vor, „verbotene christliche Andachtsbücher“ verbreitet zu haben.

Glaubensfreiheit weiter eingeschränkt

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Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft der Volksrepublik China vor, mit einem neuen Religionsgesetz die Glaubensfreiheit von Christen, Buddhisten und Muslimen massiv weiter einzuschränken.

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„Eine zwiespältige Situation“

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Am 24. Mai beten Katholiken in aller Welt für ihre Glaubensgeschwister in China. Papst Benedikt XVI. hatte den Gebetstag im Jahr 2007 eingeführt. Das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ steht seit vielen Jahren den Christen Chinas solidarisch bei.

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Bereits 1800 Kreuze demontiert

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In der ostchinesischen Provinz Zhejiang stehen Christen weiterhin massiv unter Druck. Die staatlichen Behörden ließen dort seit Jahresbeginn mehr als 1.800 Kreuze von Kirchendächern entfernen. Pastoren, die dagegen protestierten, wurden inhaftiert.

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Protest gegen Abriss von Kreuzen

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Kommunisten wollen die Religion stärker aus der Öffentlichkeit verbannen. In der Volksrepublik China protestieren Christen öffentlich gegen den staatlich angeordneten Abriss von Kreuzen und Kirchen.

Machthabern bleibt Christentum suspekt

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FAZ-Korrespondentin: Das Regime reagiert widersprüchlich auf das Wachstum. In der Volksrepublik China wächst das Christentum rasant. Die kommunistischen Machthaber reagieren darauf widersprüchlich. „Auf der einen Seite werden Kirchen abgerissen, auf der anderen Seite werden auch neue gebaut.

Kirchenfeindlichen Kurs verschärft

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Katholische Kirche wird in China weiter unterdrückt. Kardinal sieht keine Anzeichen für Verbesserung der Situation. Die chinesische Regierung hat ihren kirchenfeindlichen Kurs in jüngster Zeit verschärft.

Polizisten verletzen mehr als 60 Christen

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In der südchinesischen Provinz Zhejiang eskaliert der Streit um die Entfernung von Kreuzen und die Schließung von Kirchen. Das berichtet die Gesellschaft für bedrohte Völker. Nach ihren Angaben verletzten Polizisten am 21.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

Besuchen Sie uns auf:
www.kircheinnot.at

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