Boko Haram

„Wir leben, weil wir in der Kirche waren."

Ort: 
Kamerun

Im Norden Kameruns verüben Terroristen von Boko Haram immer wieder Selbstmordattentate. Die Menschen in Maroua-Mokolo haben Angst. Denn die im Grenzgebiet zu Nigeria gelegene Diözese wird immer wieder zum Schauplatz von Anschlägen durch Boko Haram.

In Gefangenschaft von Boko Haram

Ort: 
Nigeria

Rebecca wurde zwei Jahre von den Terroristen gefangen gehalten: Sie kerhte am 5. September in ihre Heimatstadt Maiduguri zu ihrem Ehemann zurück.

Korruption und Boko Haram

Ort: 
Nigeria

Interview mit Erzbischof Ignatius Ayau Kaigama aus Nigeria. Nigeria ist Afrikas bevölkerungsreichstes Land. Von den insgesamt rund 170 Millionen Nigerianern sind etwa 20 Millionen Katholiken. Die Terrorgruppe Boko Haram und die Korruption sind aktuell die größten Herausforderungen des Landes.

1,3 Mio. Christen mussten fliehen

Ort: 
Nigeria

Zwischen 2006 und 2014 wurden im Norden Nigerias rund 11.500 Christen getötet, rund 1,3 Millionen mussten fliehen und insgesamt 13.000 Kirchen und kirchliche Einrichtungen wurden verwüstet oder sind verwaist.

"Panische Angst von Boko Haram"

Ort: 
Kamerun

Mitte Februar starben bei einem Selbstmordanschlag im Norden Kameruns mindestens 20 Menschen, mehr als 50 wurden verletzt. Zwei Attentäterinnen sprengten sich auf dem Marktplatz der Ortschaft Memé in die Luft. Es wird vermutet, dass sie der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram angehörten.

IS zeigt Massenmord an Christen

Ort: 
Libyen, Nigeria

Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) hat in einem Propaganda-Video den Massenmord an etwa 30 äthiopischen Christen gezeigt. Gleichzeitig drohen die Terroristen allen „Anbetern des Kreuzes“ mit dem Tod, die nicht zum Islam wechseln oder sich weigern, eine Kopfsteuer zu zahlen.

"Terroristen leben unter uns"

Ort: 
Kenia

Nach dem Massaker an 148 Christen in der Universität in der nordkenianischen Stadt Garissa hat Kardinal John Njue, Erzbischof von Nairobi zu nationalem Zusammenhalt aufgerufen. Das geht aus einer Solidaritätserklärung hervor, die Kardinal Njue am Mittwoch, dem 8.

“Die Christen müssen sterben"

Ort: 
Niger

Missionarin aus Niger: , “Die Christen müssen sterben, sagen die Boko Haram Gefolgsmänner”. Die islamische Terrorgruppe Boko Haram will alle Christen im Niger ermorden. So schreibt es uns eine Missionsschwester in einer beeindruckenden E-Mail.

"Düstere Zukunft für die Kirche"

Ort: 
Nigeria

Ein Bischof, dessen Diözese im Nord-Osten Nigerias am meisten durch Boko Hara gelitten hat, möchte, dass der Westen Truppen schickt, um die Extremisten zu bekämpfen.

185 Kirchen verwüstet 190.000 Vertriebene

Ort: 
Nigeria

Insgesamt 185 Kirchen wurden verwüstet und über 190.000 Menschen aus ihrer Heimat vertreiben. So lautet die Bilanz des Medienbeauftragten der Diözese Maiduguri, Pfarrer Gideon Obasogie, über die Gewalt der Boko Haram in der Diözese Maiduguri während der vergangenen zwei Monate.

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