Asien

Leute fürchten sich zur Messe zu gehen

Ort: 
Philippinen

„Früher waren die Philippinen einmal ein Vorzeigeland für den interreligiösen Dialog zwischen Christen und Muslimen“, sagt Pater Sebastiano D’Ambra, ein italienischer Missionar in Mindanao. Pater Sebastiano D’Ambra klingt müde als er mit dem internationalen katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT (ACN) am Telefon

Brandanschlag auf Kirche

Ort: 
Indien

Unbekannte haben versucht die Kirche einer indischen protestantischen Gemeinde, "Church of Southern India” in Karnataka in Brand zu stecken. In den frühen Morgenstunden des 14. Juli wurde die Pforte der Kirche und Teile des Gebäudes wurde mit Benzin überschüttet. Die Flammen beschädigten die Pforte nur leicht.

Anzeige führt oft zu kollektiver Rache

Ort: 
Pakistan

Immer öfter sollen in Pakistan Anzeigen wegen angeblicher "digitaler Blasphemie" erstattet werden, die den Propheten Mohamed in den sozialen Netzwerken beleidigt. Vor kurzem wurde der Christ James Nadeem festgenommen, weil er eine blasphemische Nachricht bei WhatsApp veröffentlicht hatte.

Christen beklagen illegale Enteignungen

Ort: 
Irak

Syrische, assyrische und irakische Christen, die in der Autonomen Region Kurdistan leben, beklagen illegale Beschlagnahme ihrer Wohnungen und Grundstücke durch kurdische Mitbürger, die dabei als Einzelpersonen oder zusammen mit anderen Mitgliedern ihres Clans vorgehen.

Mordanschlag auf kath. Priester

Ort: 
Indien

Im nordostindischen Staat Assam wurde ein katholischer Priester von einem unbekannten Angreifer überfallen und musste daraufhin mit schweren Stichverletzungen in ein Krankenhaus in Guwahati eingeliefert werden. Es handelt sich um Pfarrer Sushil John Soren aus der Diözese Tezpur.

Von Polizeibeamten misshandelt

Ort: 
Pakistan

Christen werden in Pakistan auch von Polizisten misshandelt. Am vergangenen 12. Juni drang der Polizeibeamte Amir Abdullah in eine christliche Kirche im Stadtteil Fazalia in Lahore ein, wo er den Pastor während einer liturgischen Feier beleidigte und tätlich angriff.

„Eine zwiespältige Situation“

Ort: 
China

Am 24. Mai beten Katholiken in aller Welt für ihre Glaubensgeschwister in China. Papst Benedikt XVI. hatte den Gebetstag im Jahr 2007 eingeführt. Das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ steht seit vielen Jahren den Christen Chinas solidarisch bei.

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Christen unerwünscht

Ort: 
Türkei

Die Türkei hat traditionell große Probleme im Umgang mit ihren religiösen und ethnischen Minderheiten.

Proteste nach Vergewaltigung

Ort: 
Bangladesch

In Bangladeschs Hauptstadt Dhaka haben Hunderte Christen öffentlich gegen Diskriminierung protestiert. Auslöser war die Vergewaltigung einer jungen christlichen Lehrerin, berichtet der Informationsdienst „Asia News“. Es handelt sich um eine 26-Jährige, die aus Scham anonym bleiben wollte.

Verteilung relig. Literatur verboten

Ort: 
Kasachstan

Der Baptist Roman Dimmel musste Anfang Mai zum zweiten Mal drei Tage in einem Gefängnis in der Region Karaganda verbringen, weil er sich weigert, eine 2015 wegen des Verteilens religiöser Literatur und Glaubensgesprächen gegen ihn verhäng

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

Besuchen Sie uns auf:
www.kircheinnot.at

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