Anschlag

Brandanschläge auf Kirchen

Ort: 
Chile

In den vergangenen Jahren wurde die Region Araukanien im Süden Chiles zum Schauplatz gewalttätiger Anschläge gegen die Bevölkerung. Hunderte Menschen fielen dem „Mapuchekonflikt“ zum Opfer (die Mapuche sind eine einheimische Volksgruppe im Süden Chiles).

1,3 Mio. Christen mussten fliehen

Ort: 
Nigeria

Zwischen 2006 und 2014 wurden im Norden Nigerias rund 11.500 Christen getötet, rund 1,3 Millionen mussten fliehen und insgesamt 13.000 Kirchen und kirchliche Einrichtungen wurden verwüstet oder sind verwaist.

Hilferuf nach IS Anschlägen

Ort: 
Syrien

Diözese mobilisiert alle Kräfte für Verletzte und Hinterbliebene, Bischof sieht Gefahr eines Exodus. Ein syrischer Bischof berichtet von intensiven Bemühungen, die Verletzten und Sterbenden zu versorgen, nachdem Tartus und Dschabla von einer Anschlagsserie des Daesch (ISIS) heimgesucht wurde, mit mehr als 200 Toten

Brandanschlag auf Kirche

Ort: 
Tansania

Im Nordwesten von Tansania wurde bereits am vergangenen 2. Mai ein Brandanschlag auf eine katholische Kirch verübt. Es handelt sich um die katholische Kirche in Nyarwele in der Region Kagera im äußersten Nordwesten von Tansania an der Grenze zu Uganda, Burundi und Ruanda.

Gezielter Anschlag auf Christen

Ort: 
Pakistan

Papst Franziskus ist bestürzt über das Attentat in Pakistan mit mehr als 70 Toten, überwiegend Christen: Bei seinem Mittagsgebet am Ostermontag auf dem Petersplatz verurteilte er den Bombenanschlag als "verabscheuungswürdiges, niederträchtiges und sinnloses Verbrechen", dem besonders Frauen und Kinder zum Opfer gefa

Vier Missionarinnen bei Anschlag getötet

Ort: 
Jemen

Vier Missionarinnen aus der von Mutter Teresa von Kalkutta gegründeten Kongregation der Missionarinnen der Nächstenliebe wurden bei einem terroristischen Anschlag auf ihr Kloster in Aden (Jemen) getötet. Dies teilt das Apostolische Vikariat Süd-Arabien mit. Bei dem Anschlag starben auch 12 weitere Menschen, u.a.

„Wir erleben dasselbe, wie im Irak“

Ort: 
Philippinen

Missionar berichtet über islamistische Anschläge auf Christen . „Die Situation hier ist für uns Christen äußerst besorgniserregend“, erklärte Pater Sebastiano D‘Ambra gegenüber dem weltweiten katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ zur aktuellen Lage auf Mindanao, der südlichsten Inselgruppe der Philippinen.

8000 Christen fliehen vor Gewalt

Ort: 
Indonesien

Gewaltsames vorgehen gegen Christen im Zeichen wachsender Intoleranz.

Wieder 6 Kirchen niedergebrannt

Ort: 
Tansania

Seit 2013 insgesamt 13 Kirchen in betroffener Provinz bei Anschlagserie zerstört. Innerhalb von nur einer Woche sind im Nordwesten Tansanias sechs Kirchen durch Brandanschläge zerstört worden. Es ist der vorläufige Tiefpunkt einer seit zwei Jahren anhaltenden Entwicklung.

Brandanschlag auf ein christliches Haus

Ort: 
Pakistan

Bei einem Überfall einer Gruppe von Muslimen, die sich des Hauses und des Grundstücks der Familien bemächtigen wollten, hätte eine ganze christliche Familie bei lebendigem Leib verbrennen können. Wie der christliche Anwalt Sardar Mushtaq Gill berichtet lag das Haus nach dem Angriff der Muslime am vergangenen 10.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

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www.kircheinnot.at

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