Anschlag

Zwei Christen sterben bei Anschlag

Ort: 
Pakistan

Vier Männer auf zwei Motorrädern eröffneten am Abend des 15. April 2018 im christlichen Viertel von Essa Nagri in Quetta, der Hauptstadt von Belutschistan, das Feuer auf christliche Gläubige. Dabei wurden zwei Christen getötet und fünf weitere verletzt.

Anschlag auf Kirche in Dagestan

Ort: 
Russland

Ein islamistischer Anschlag wurde am 18. Februar auf Gläubige verübt, die im Anschluss an den Gottesdienst die St.-Georgs-Kathedrale in Kizljar in der Republik Dagestan verließen.

16 Tote nach Kirchenbesuch

Ort: 
Nigeria

Trauriger Jahresbeginn: Mindestens 16 Menschen nach Kirchenbesuch in Nigeria erschossen. Als die Attacke auf Besucher eines Neujahrsgottesdienstes begann, war das neue Jahr in Nigeria erst eine halbe Stunde alt. Die Opfer des Angriffs könnten gezielt ausgewählt worden sein.

Terror vor Weihnachten

Ort: 
Nigeria, Indien, Pakistan

In drei Ländern häuften sich die Attacken auf Christen innerhalb der letzten Tage: in Nigeria, Indien und am 3. Adventssonntag im Südwesten Pakistans.

Selbstmordattentat auf Kirche

Ort: 
Pakistan

"Massaker an unschuldigen Menschen nehmen in Pakistan zu. Lasst uns zu unserem Herrn Jesus Christus beten, damit er unserem Land Kraft, Weisheit, Toleranz und Frieden schenken möge.

Dschihadisten drohen mit Anschlägen

Ort: 
Ägypten

Koptische Christen in Ägypten wollen die Untergebenheit von Christen in islamischen Gesellschaften nicht akzeptieren: deshalb bauen sie neue Kirchen und gründen TV-Sender, die zur Verbreitung der christlichen Botschaft beitragen sollen.

Anschläge gegen Kirchen

Ort: 
Argentinien

„Unser Engagement als Kirche besteht, darin das Evangelium zu verkünden und zur Verbreitung des Reiches Jesu zu verbreiten, das Gerechtigkeit, Wahrheit und unterschiedslose Liebe ist und dabei den Armen Vorrang zu geben.

40 Tote bei Anschlag auf Missionsstation

Ort: 
Zentralafrikanische Rep.

Vergangene Woche prangerte Bischof Juan José Aguirre von Bangassou einen Anschlag durch eine islamistische Gruppe auf eine Missionsstation in Gambo an. Sie liegt in seiner Diözese im Südosten der Zentralafrikanischen Republik. Schätzungen zufolge kamen etwa 40 Menschen ums Leben.

Weil sie nicht Muslime werden wollten

Ort: 
Ägypten

Nach dem Angriff der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) auf einen vor allem mit koptischen Christen besetzten Bus am 26. Mai bei Al-Minja in Mittelägypten werden immer mehr Einzelheiten bekannt. Bei dem Anschlag wurden 29 Kopten ermordet.

29 Kopten bei Anschlag getötet

Ort: 
Ägypten

Bei dem Angriff auf einen Bus mit ägyptischen Christen wurden mindestens 29 Menschen getötet.Eine Splittergruppe des Terrornetzwerks "Islamischer Staat" (IS) beansprucht die Urheberschaft des Angriffs auf einen Bus im ägyptischen Al-Minja für sich. Das teilte die IS-Miliz über ihren Informationskanal Amaq mit.

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Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

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