Afrika

134 Angriffe auf Kirchen mit 4 Toten

Ort: 
DR Kongo

Die Armee und Polizei der Demokratischen Republik Kongo (DRC) werden beschuldigt, bei Angriffen auf mehr als 130 Kirchen des Landes mindestens vier Menschen getötet und weitere Personen verletzt zu haben. Berichten zufolge wurden bei dem letzten Vorfall am Freitag (12.

Soziale Aktivitäten werden unterdrückt

Ort: 
Eritrea

“In Eritrea hat das das Regime mit der Verfolgung religiöser Konfessionen und insbesondere der katholische Kirche begonnen.

Christen zunehmend unter Druck

Ort: 
Algerien

Christen und christliche Gemeinden in Algerien sind in den vergangenen Wochen verstärkt unter Druck geraten.

Zwei Christen bei Angriff getötet

Ort: 
Ägypten

Erneut sind in Ägypten zwei Christen bei einem Angriff getötet worden. Sie befanden sich am Silvesterabend in einem Spirituosengeschäft in Gizeh nahe Kairo, als vom Rücksitz eines Motorradtaxis aus auf sie geschossen wurde. Der koptische Ladenbesitzer überlebte laut der Nachrichtenagentur AFP die Attacke.

16 Tote nach Kirchenbesuch

Ort: 
Nigeria

Trauriger Jahresbeginn: Mindestens 16 Menschen nach Kirchenbesuch in Nigeria erschossen. Als die Attacke auf Besucher eines Neujahrsgottesdienstes begann, war das neue Jahr in Nigeria erst eine halbe Stunde alt. Die Opfer des Angriffs könnten gezielt ausgewählt worden sein.

Terror vor Weihnachten

Ort: 
Nigeria, Indien, Pakistan

In drei Ländern häuften sich die Attacken auf Christen innerhalb der letzten Tage: in Nigeria, Indien und am 3. Adventssonntag im Südwesten Pakistans.

Regierung weiter gegen Christen

Ort: 
Sudan

Ein unabhängiger Report der US Komission für Internationale Religionsfreiheit beleuchtete die weiter anhaltende, gegen Christen gerichtete Kampagne der Regierung. Seit der Abspaltung des vorwiegend christlich geprägten Südsudan 2011 wurden fast 50 Kirchgebäude abgerissen, teilweise

Leichen der 21 kopt. Märtyrer identifiziert

Ort: 
Ägypten

Die sterblichen Überreste der 21 koptischen Märtyrer, die in Libyen von Dschihadisten enthauptet wurden, die mit dem selbst ernannten Islamischen Staat (IS) in Verbindung stehen, könnten bis zum Wochenende oder anfangs nächster Woche nach Kairo ankommen überführt werden, wo sie in Kirche im Dorf Al Our in der Nähe v

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