Artikel von Februar 2015

IS greift christliche Dörfer an

Ort: 
Syrien

In den frühen Morgenstunden des gestrigen 23. Februar, griffen rund 40 Pick-up-Fahrzeuge des Islamischen Staates (IS) mehrere christliche Dörfer entlang des Flusses Khabur in der Provinz Dschadzira im Nordosten Syriens an.

56 assyrische Christen von IS entführt

Ort: 
Syrien

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat im Nordosten Syriens mindestens 56 assyrische Christen entführt.

Überfall auf katholische Pfarre

Ort: 
Pakistan

Drei bewaffnete Männer drangen in eine katholische Kirche Bhai Pheru im Verwaltungsdistrikt Kasur (Provinz Punjab) ein und bedrohten Mitarbeiter der Pfarrei sowie anwesende Laiengläubige in Geiselhaft, darunter auch den stellvertretenden Pfarrer Ijaz Bashir. Dies teilen Beobachter aus Kreisen der Ortskirche mit.

€ 2,3 Mio. Soforthilfe von KIRCHE IN NOT

Ort: 
Syrien

Aufgrund der katastrophalen Lage von Millionen Menschen in Syrien nach vier Jahren Krieg gewährt das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ Soforthilfe in Millionenhöhe.

21 entführte Kopten getötet

Ein Ableger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Libyen hat am Sonntag ein Video veröffentlicht, in dem die Hinrichtung von 21 Geiseln zu sehen ist. Dabei handelt es sich um ägyptische Christen, die als Gastarbeiter in dem Nachbarland waren.

Machthabern bleibt Christentum suspekt

Ort: 
China

FAZ-Korrespondentin: Das Regime reagiert widersprüchlich auf das Wachstum. In der Volksrepublik China wächst das Christentum rasant. Die kommunistischen Machthaber reagieren darauf widersprüchlich. „Auf der einen Seite werden Kirchen abgerissen, auf der anderen Seite werden auch neue gebaut.

Beleidigungen gegen Christen nehmen zu

Ort: 
Indien

In Indien nehmen Fälle der Beleidigung und Verunglimpfung des christlichen Glaubens zu. Unterdessen baten die Komiker der Gruppe “All India Bakchod” die katholische Kirche um “Entschuldigung” für antichristliche Pointen und Bemerkungen bei den eigenen Auftritten.

Christen berichten über Leben unter IS

Ort: 
Irak

Zehn christliche Senioren wurden Anfang Januar von IS-Kämpfern aus den von ihnen kontrollierten Gebieten "ausgewiesen", weil sie sich geweigert hatten zum Islam überzutreten. Die acht Männer und zwei Frauen trafen nach zweitägiger Reise am 7. Januar in Kirkuk ein. Einige von ihnen leiden unter Behinderungen.

Vandalismus in deutschen Kirchen

Ort: 
Europa
Polizei vermutet Brandstiftung in Stockheimer Kirche/DiözeseAugsburg – Evangelische Kirche in Plauen/Sachsen erlitt starken Sachschaden durch mutwilliges Versprühen eines Pulverfeuerlöschers – Hakenkreuz auf Kirche der Diözese Aachen.

Staatl. Ermittlungen nach Anschlägen

Ort: 
Indien

Der indische Innenminister Rajnath Singh bringt heute polizeiliche Ermittlungen im Zusammenhang mit den jüngsten Anschlägen auf katholische Kirchen in der Hauptstadt New Delhi auf den Weg.

Gebetsaufruf vor den Wahlen

Ort: 
Nigeria

#2015NigeriaPrayer: Gebetsaktion von „Kirche in Not“ vor den Wahlen in Nigeria. Am 14. Februar 2015 wählt Nigeria einen neuen Präsidenten und ein neues Parlament.

Einschüchterung und Abwanderung

Ort: 
Syrien

Dschihadistische Kämpfer des Islamischen Staates (IS) drangen am Wochenende in das christliche Dorf Tel Hormuz ein. Dort plünderten sie eine Kirche und zwangen die Einwohner ihre Kreuze abzunehmen.

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KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das der Kirche überall dort hilft, wo sie verfolgt oder bedrängt wird oder nicht genügend Mittel für die Seelsorge hat.

Das Hilfswerk wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet und wird von rund 500.000 Wohltätern und Freunden weltweit unterstützt.

Besuchen Sie uns auf:
www.kircheinnot.at

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